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Begeben Sie sich auf einen virtuellen Rundgang

durch das Museum und besuchen unsere historischen Gebäude.

Viel Vergnügen!

Bartlhof
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Bartlhof
Der repräsentative Bundwerkgiebel und die kunstvoll gestaltete Haustür charaktierisieren den Salzburger Flachgauhof. Bei dem Einfirtshof sind Wohnteil, Tenne und Stall unter einem Dach vereint. Diese Hofform war bis ins 19. Jahrhundert prägend für das bauliche Erscheinungsbild im Rupertiwinkel. Beim Wiederaufbau im Museum wurde ...  > mehr
Bernöderhof aus Waldhausen
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Bernöderhof
Im östlichen Oberbayern wie auch in Niederbayern und dem oberösterreichischen Innviertel entwickelten sich auf dem meist sehr fruchtbaren Getreideland seit den 1820er Jahren große Vierseithöfe. Aus dem regellosen Haufenhof mit einer Vielzahl kleiner Zweckbauten wurde eine Hofanlage mit fester Anordnung der Gebäude: im Norden ...  > mehr
Bienenhaus aus Steinhöring
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Bienenhaus
Bienenhaltung war ein wichtiger Bestandteil bäuerlicher Selbstversorgung. Dieses Bienenhaus errichtete ein Knecht in dem damals sehr beliebten Villenstil und versetzte es nach seiner Hochzeit auf den neuen Hof. In dem ungewöhnlich großen Bienenhaus war Platz für rund 100 Bienenvölker.  > mehr
Brechlbad aus Wolfsberg
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Brechlbad
Die Bezeichnung "Brechlbad" erinnert an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes: Um den Flachs nach der Röste zu verarbeiten, wurde er in den Brechlhütten gedörrt. Wegen der erhöhten Feuergefahr standen die kleinen Hütten meist an der äußersten Grundstücksgrenze. Bauliche Merkmale sind die massiv gemauerten Ofenwände, der giebelseitige Eingang ...  > mehr
Furthmühle aus Rudelzhausen
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Furthmühle
Die Getreidemühle mit den drei Mahlstühlen wurde mit Wasserkraft betrieben, zuerst mit einem Wasserrad und seit 1950 mit einer Turbine. Die originale technische Innenausstattung wurde hier zum Großteil vom Müller selbst angefertigt, da dieser das Zimmererhandwerk gelernt hatte. In dem eineinhalbgeschoßig gemauerten Gebäude ...  > mehr
Innenansicht des Obergeschosses
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Getreidekasten
Die "Schatztruhe" des Bauern diente zur Aufbewahrung des Getreides, aber auch anderer wertvoller Güter des Hofes. Stabile Türen, solide Schlösser und vergitterte Lüftungsöffnungen schützten den Inhalt vor Dieben und Mäusen. Zum Schutz vor Feuer wurde der Getreidekasten oft abseits des Hauptgebäudes ...  > mehr
Häuslmannhof aus Aschau
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Häuslmannhof
Als Einfirsthof 1751 erbaut, entspricht der Häuslmannhof dem traditionell vorherrschenden Bautypus eines Bauernhauses im südlichen Chiemgau. Der zweigeschossige Wohnteil sowie der Stall sind in Massivbauweise errichtet, die über dem Stall liegende Scheune mit Tenne ist als Holzkonstruktion ausgeführt. Bis 1984 lebten hier drei ...  > mehr
Außenwand mit Stubenfenstern
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Holzmannhof
Der ehemalige Zweifirsthof ist einer der ältesten Bauernhöfe Altbayerns und kam 1972 als erstes Gebäude in das Museum. An der Fassade lässt sich das Erscheinungsbild eines bäuerlichen Wohnhauses aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit kleinen Schiebefenstern und behauenen Holzbalken ablesen. Um 1600 ...  > mehr
Mittermayerhof aus Schlicht
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Mittermayerhof
Die Flurwände des ältesten Gebäude des Museums stammen aus dem Ursprungsbau von 1525 (d). Baugeschichtliche Untersuchungen ergaben, dass der Wohnteil in Breite und Grundriß weitgehend unverändert geblieben ist. Seit 1922 war das Gebäude nicht mehr bewohnt und hat viel von seinem ursprünglichen ...  > mehr
Sägemühle aus Waldhausen
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Sägemühle
Kleine Sägewerke, die mit Wasserkraft angetrieben wurden, gab es bis in die 1950er Jahre viele auf dem Land. Ursprünglich gehörte zu dieser Sägemühle noch eine Getreidemühle sowie ein Wohnhaus mit kleinem Stall. Die Mauern im Untergeschoss sind aus Nagelfluh errichtet, die mit einem darüber liegenden ...  > mehr



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